13.08.2012
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Real-Time Renderer für 3ds Max / ClockStone Softwareentwicklung GmbH

Echtzeit 3D-Visualisierungen

3D-Visualisierungen sind in ihrer Qualität von den verwendeten Licht- und Schattenmodellen abhängig. Durch verbesserte Hardware – im konkreten Fall von Grafikkarten (GPU) – können vermehrt auch komplexere Verfahren angewandt werden. Es geht darum, eine Software zu entwickeln, welche Bilder in vergleichbarer Bildqualität erzeugt wie mit üblich verwendeter CPU-basierter Rendersoftware, allerdings in einem Bruchteil der sonst üblichen Zeit: Der Render-Vorgang soll in Echtzeit abgewickelt werden. Ausgehend vom State of the Art im Computerspielebereich wird es die Aufgabe sein, die Performance zu steigern, da die Auflösung im klassischen Visualisierungsbereich noch höher sein muss. „Ausgehend vom State of the Art im Computerspielebereich wird es die Aufgabe sein, vorhandene und neue Verfahren auf den professionellen Visualisierungsbereich zu übertragen, um damit Echtzeitgrafik auf ein neues Qualitätsniveau zu heben.“ Ziel des aufwändigen Innovationsprozesses ist ein Endprodukt, welches einerseits eine in 3ds max integrierte Softwarelösung ist, andererseits auch alleinstehend vermarktet werden kann, um Echtzeit-3D-Visualisierungen wie zum Beispiel Gebäudebegehungen in bisher unerreichter Qualität zu realisieren.
www.clockstone.com

>>INS BLAUE<< Experimente zu nachhaltigerer Mode / Julia Scharl

>>INS BLAUE<< ist der Titel einer nachhaltigen, experimentellen Kollektionen, die als Diplomkollektion an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz in Kooperation mit der Modeschule Wien begann und kürzlich im Rahmen einer Guerilla Gardening Aktion, unter dem Label ‚wandelbar‘, der Öffentlichkeit präsentiert wurde.
Die Kollektion »Ins Blaue« repräsentiert das Spektrum an Möglichkeiten, die es im Bereich der Nachhaltigkeit zu nutzen gilt. Die Basis dieser Kollektion ist das Experiment. So wurden Webexperimente in Zusammenarbeit mit österreichischen Traditionsbetrieben wie der Textilen Kultur Haslach, Farbexperimente mit der Blaudruckerei Koó und Konstruktionsexperimente, hinsichtlich einer optimalen Stoffausnützung, durchgeführt. Des Weiteren, spielt das Thema Recycling, eine zentrale Rolle. So wurden beispielsweise Webkanten, die bei der Herstellung von Webstoffen abgeschnitten und weggeworfen werden, zu großflächigen Schals, Krägen oder Umhängen verstrickt.
Ein wichtiger Aspekt ist, neben der Einhaltung hoher ökologischer, human-ökologischer und sozialer Standards, die biologische Abbaubarkeit der Materialien. Um herkömmliche Verschlusssysteme wie Reißverschlüsse etc. zu vermeiden, wurden Varianten des Verschlusses entwickelt, welche auf dem Binden des Kleidungsstückes basieren.
Die Philosophie von ‚wandelbar‘ ist den Blickpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit und auf österreichische Traditionsbetriebe wie der Textilen Kultur Haslach oder der Blaudruckerei Koó zu richten. Das Ziel, den Beweis zu erbringen, dass Nachhaltigkeit und ästhetisch ansprechendes Design einander nicht ausschließen und vielmehr unterstützen können.
www.gardenofwandelbar.com


Foto: Katarina Balgavy
Model/Agentur: Sarah Unterberger/Wiener Models

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Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend